Biographie

Daddy Mase wurde 1958 in Titisee-Neustadt geboren und wuchs ab 1961 in Burkheim am Kaiserstuhl auf. Die enge Verbundenheit zu seiner „herzlichen und sonnigen Heimat“ hat er nie verloren und widmete ihr den Song „Ich bin vom Kaiserstuhl“.

1978

schließt er sich als Moderator, Artist und später als Geschäftsführer der eng befreundeten Hochseilartistenfamilie Traber (Internationale Traber Show, Dir. Johann Traber) an und arbeitet mit Show-Größen wie Freddy Quinn, Frank Elstner, Thomas Gottschalk und Ingrid Steeger zusammen. Schon zu dieser Zeit nutzt der stimmgewaltige Künstler jede Gelegenheit für seine musikalischen Auftritte, was ihm bald den Spitznamen „The Voice“ einbringt.

1991

unterstützt er - u.a. als Zweitstimme - seinen Bruder Uwe, bekannt als Country Sänger Kenny Brown.

1993

startet er seine erste eigene Konzertreihe „The Frank Sinatra Project“ als Solo-Interpret.

1995

Sieger beim Talentwettbewerb des Saarländischen Rundfunks mit „The Lady Is A Tramp“. Es folgen internationale Gala Shows in Italien und Frankreich.

1997

auf der Suche nach einer geeigneten Big Band, lernt er in Saarbrücken den Jazz-Gitarristen Guido Allgaier kennen, der für ihn die Rhythm & Brass Band zusammenstellt. Ergänzt um die namhaften Jazz-Musiker Jörg Jenner, Martin Lösing, Tom Penninger, Daniel Schmitz, Thomas Wagner und Matthias Ernst. Mit Matthias Ernst gewinnt er außerdem einen hervorragenden Bandleader und Arrangeur.

2002

nach Stationen in Freiburg, Mannheim und Düsseldorf, Rückkehr ins Saarland, wo er mit dem Jazz-Pianisten Walter Lohrscheider ein Duett Programm erarbeitet. Gleichzeitig findet er mit dem Jazz Quartett „Bernies Tune“ vier hervorragende Musiker, mit denen er sein neues Life-Programm „Mr. Bojangles“ arrangiert.

2005

bei einem Konzert der „Big Bandits“ ist er vom Sound dieser Big Band der Musikschule Troisdorf so fasziniert, dass er sich ihr sofort als Sänger anschließt.